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Ehem. HBK-Prof. Heinz-Günter Prager ist mit der Ausstellung "PRAGER TerraMater" in der Kunstgalerie Villa Grisebach in Berlin zu sehen

25.01.2018


H.G. Prager, TerraMater, Terracotta Skulpturen und Zeichnungen auf Leinwand 1973-2006


Der ehem. HBK-Professor Heinz-Günter Prager ist vom 26. Januar bis 10. März 2018 mit der Ausstellung "PRAGER TerraMater" in der Kunstgalerie Villa Grisebach in Berlin zu sehen. Die Ausstellungseröffnung findet am 25. Januar 18 Uhr statt.

Zur Eröffnung spricht Florian Illies.

Heinz-Günter Prager (* 19. Dezember 1944 in Herne, Westfalen) studierte von 1964 bis 1968 an der Werkkunstschule Münster in der Bildhauerklasse von Karl Ehlers. Nach Abschluss des Studiums erhielt er den Förderpreis Jung Westfalen für Plastik. 1973 erhielt Prager den Villa-Romana-Preis, dem sich ein zehnmonatiger Aufenthalt in Florenz anschloss. Hier entstanden auch seine Theoretischen Überlegungen zur Skulptur, die sich mit der Maßeinteilung des menschlichen Körpers und deren Anwendung auf die Skulptur befassten. 1976 wurde er zu einem dreimonatigen Arbeitsaufenthalt zur Villa Massimo in Rom eingeladen. Im Jahr darauf nahm er an der documenta 6 in Kassel teil. 1979 erhielt er den Villa-Massimo-Preis. Von 1983 bis 2010 lehrte er als Professor für Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Heinz-Günter Prager lebt und arbeitet in Köln und Plomeur in der Bretagne.

Seine Werke sind in zahlreichen Ausstellungen und Museen zusehen darunter im Lehmbruck-Museum, dessen Sammlung über 200 Arbeiten, darunter Stahl- und Bleiskulpturen, Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien umfasst.

Griesebach GmbH, Auktionshaus für Kunst ab dem 19. Jh.
Fasanenstraße 27
10719 Berlin

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch

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