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schnittraum

Ein Raum für Kunst und Diskussion in der HBK.

Kategorien
Freie Kunst, Kunstwissenschaft

Veranstaltungsart
Präsentationen, Ausstellungen

Ort der Veranstaltung

Datum
23.05.2018 - 30.05.2018

Datum
05.06.2018

Uhrzeit
19:00

schnittraum


Der seit 2012 eigenverantwortlich von Studierenden der HBK organisierte »schnittraum« ist ein Raum für Kunst und Diskussion.

Zu den künstlerischen Arbeiten verfassen Studierende der Kunstwissenschaft Texte und begleiten den Ausstellungsprozess.

Termine:

25.04.-27.04.2018
Cross a Lion:
Sophie Bimmermann, Nicola Feuerhahn, Christian Holl, Szu-Ying Hsu, Tarik Kentouche, Erik Arkadi Seth
Sechs künstlerische Positionen aus unterschiedlichen Klassen und Jahrgängen präsentieren sich im schnittraum. Marie Sophie Bimmermann aus der Klasse von Aurelia Mihai, Nicola Freuerhahn aus der Klasse von Hartmut Neumann, Tarik Kentouche aus der Klasse von Frances Scholz, Christian Holl aus der Klasse von Raimund Kummer, Szu-Ying Hsu aus der Klasse von Corinna Schnitt und Erik Arkadi Seth aus der Kunstwissenschaft stellen ihr Werk auf der Grundlage eines gemeinsam entwickelten Konzeptes aus. Vom gemeinsamen Interesse am Thema “Layer” als weitergedachter Begriff für die Schicht oder die Lage ausgehend, suchen sie nach einer Möglichkeit, uneingeschränkte kuratorische und künstlerische Freiheit für sich zu gewinnen. Um dies zu erreichen einigten sie sich auf gemeinsame “Spielregeln”.
Eröffnung: 24.04., 19 Uhr
Öffnungszeiten: Mo-Fr: 15-18 Uhr


23.05.-30.05.2018
Faking Fake News:
Youghee Shin / Thurid Manleitner
Was passiert gerade in unserer Umgebung? Was können Menschen tun, um den rechtsextremem Verschwörungstheorien entgegenzutreten? In einer Zeit, in denen vor allem in der Kunst Politikverdrossenheit on vogue ist, können wir bei der partizipativen Ausstellung „faking fake news“ erleben, was es bedeutet, wenn Künstler*innen sich im zeitgenössischen, sozialen Kontext verorten. Younghee Shin und thurid eröffnen einen Denkprozess über die Ökonomie von Emotionen, die Verbreitung von Patriotismus und Rechtsextremismus. Ob in Braunschweig oder Seoul, alte Verschwörungstheorien treten wieder in den Mittelpunkt der Gesellschaften; in Form von „fake news“ werden Rassismus, Sexismus, Homophobie und Antisemitismus wieder salonfähig. Die Positionierung von Younghee Shin und thurid wird in der Ausstellung klar: hinsehen und Haltung zeigen. Kommt vorbei, redet mit den Künstler*innen, schaut genau hin, zeigt eure Einstellung und werdet teil der Kunst, die keine Angst hat sich zu positionieren.
Eröffnung: 22.05., 19 Uhr
Öffnungszeiten: Mo-Fr: 16-19 Uhr


Ab 06.06.2018
Zoyeon / Yinan Zhang
Eröffnung:
05.06., 19 Uhr

Zuletzt bearbeitet von Sabine Maag, Veranstaltungsmanagement

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